Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit - die Vorstände der Niesas tagten. Es wurde viel diskutiert, analysiert, auch mal gelacht und natürlich einiges Neues für das Jahr 2010 geplant und terminlich auch schon fixiert. Was genau, verraten wir ja nicht, denn es wurde ja hinter verschlossenen Türen getagt.
Frische Luft tut gut dachten sich anschließend einige Niesas und starteten eine der größten Herausforderungen des noch jungen Jahrtausends, die Bezwingung des höchsten Berges im Großraum Hannover - des Deisters. Dieses erfolgte unter erschwerten Bedingungen, d.h. ohne Sauerstoffmasken, ohne Zwischenlager und mit vielen minderjährigen "Sherpas".
Dabei mußten erhebliche Materialverluste wie z.B. schwere Achsbrüche an einem der vielen Planwagen hingenommen werden.

Die Reise ging weiter, vorbei an Drachen, verwunschenen Zauberbäumen und anderen seltsamen Waldlebewesen.

Nach dem Marsch durch die Wildnis, der gefühlte zwei Monde dauerte, gelangten sie letztendlich an ihr Ziel - einem der besten Lokalitäten in der Gegend (wahrscheinlich war es aber auch die Einzigste ;-) Dort wurden wir von Einheimischen mit den leckersten Spezialitäten verwöhnt - Schnitzel nach Art des Hauses und die weltbesten Bratkartoffeln.
Abschließend ging es zurück ins Basislager, wo uns Einheimische aus Lauenau euphorisch zur Erstbesteigung des Deisters gratulierten. Die Freude war geradezu hemmungslos und als Dank für diese außerordentliche Meisterleistung errichteten die Einheimischen ein Denkmal (s.u.) für diese kleine Weltwunder.

Ein Dank sei abschließend allen ausgesprochen, die diesen wirklich netten Sonntag organisiert haben!!
|